Person

Dr. iur., Universitätsprofessor

Christian Huber

Mag. rer. soc. oec.
Christian Huber
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht

Adresse

Gebäude: Hauptgebäude

Raum: 214.1

Templergraben 55

52056 Aachen

Kontakt

workPhone
Telefon: +49 241 80 94769
Fax: +49 241 80 694769
 

Persönliche Daten

Christian Huber wurde in Linz, Österreich, 1955 geboren. An der Johannes-Kepler-Universität Linz hat er die Studien Jura und Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen. Nach seiner Habilitation (1992) an der Universität Wien hat er Vertretungen an den Universitäten Potsdam und Münster wahrgenommen. Nach Ablehnung eines Rufes an die Universität Münster wurde er 1995 Professor an der Universität Augsburg. Seit 1998 hat er den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht an der RWTH inne. Seit 2008 ist er außerdem Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Prof. Dr. Christian Huber ist seit Anfang 2012 Mitherausgeber der "Neuen Zeitschrift für Verkehrsrecht" und Mitglied der Redaktion der schweizerischen Zeitschrift "Haftung und Versicherung".

Forschungsgebiete

  • Deutsches, österreichisches, schweizerisches und europäisches Schadenersatzrecht
  • Privatversicherungsrecht
  • Regressrecht der Sozialversicherungsträger
  • Verjährungsrecht

Herausgeberschaften

Veröffentlichungen

Mehr als 480 Publikationen mit dem Schwerpunkt im deutschen und österreichischen Schadenersatz- und Privatversicherungsrecht. Ausgewählte Veröffentlichungen finden Sie im Folgenden, eine Liste der Veröffentlichungen hier.

  • Huber, C. (2016): Kapital- und Rentenforderungen im Rahmen von betraglicher Haftungsbeschränkung und Deckungsinsolvenz – Gedanken de lege lata und de lege ferenda. In: Festschrift 100 Jahre Seminar für Versicherungswissenschaft und Verein für Versicherungswissenschaft in Hamburg.
  • Huber, C. (2016): Brennpunkte der Schmerzengeldberechnung, Schaffhauser/Bächli/Dähler/Landolt/Liniger/Peter (Hrsg.), Jahrbuch zum schweizerischen Straßenverkehrsrecht 2016, Stämpfli Verlag, Bern.
  • Huber, C. (2016): Das Lebensalter des Verletzten – eine Bemessungsdeterminante beim Schmerzensgeld?, VersR 2016, S. 73-78.
  • Huber, C. (2015): Die Entschädigungshöhe des Schmerzen(-s)geldes in Deutschland und Österreich im Vergleich zur Genugtuung in der Schweiz – Zugleich ergänzende rechtsvergleichende Überlegungen zum Forum „Genugtuung – wie viel ist genug?“, In: HAVE 2015, 193 ff., 258-267.
  • Huber, C. (2014): Über den Stellenwert von Blech und Blut im deutschen Schadensrecht - Akzentverschiebungen durch Gesetzgebung und Rechtsprechung. In: Festschrift für Lothar Jaeger, Luchterhand, Köln, 309-343.
  • Huber, C. (2014): Die Radfahrerhelm-E des BGH – was ist geklärt, was noch offen? NZV, 489 ff.
  • Huber, C. (2014): Die Schmerzensgeldrente – bloß eine alternative Abgeltungsform?. In: Festschrift für Egon Lorenz, Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, 603-634.
  • Huber, C. (2013): Kinderschutz versus Opferschutz im Straßenverkehr, NZV, 6-11.
  • Huber, C. (2012): Kein Angehörigenschmerzensgeld de lege lata – Deutschland auch künftig der letzte Mohikaner in Europa oder ein Befreiungsschlag aus der Isolation, NZV 2012, 5-11.

Mitgliedschaften

  • Institut für Europäisches Verkehrsrecht (Mitglied des geschäftsführenden Vorstands)
  • Deutsche Zivilrechtslehrervereinigung
  • Deutscher Juristentag
  • Deutsche Gesellschaft für Rechtsvergleichung
  • Deutscher Verkehrsgerichtstag
  • Österreichischer Juristentag
  • Deutscher Hochschulverband